Anwendungsbeispiel für einen Handwerksbetrieb

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Anwendungsbeispiel

für einen Handwerksbetrieb

Einführung von OPROMA in einem Betrieb zur Wartung von Maschinenparks

Effiziente Projektdurchführung garantiert zufriedene Kunden und reduziert Ausgaben. Im Handwerk und vielen weiteren Branchen gelingt dies nur mit vernetzten mobilen Mitarbeitern, ihrer flexiblen Anbindung an die wachsende Wissensbasis im Betrieb sowie stets informierten Vorgesetzten. Dafür bietet die OPROMA UG (www.oproma.de) Online-Software mit vielen praxiserprobten, integrierten Service-Funktionen, speziell:

  • Management: Projekte, Aufgaben, Termine
  • Kalkulation der Projektkosten
  • Zeiterfassung: automatisch (Start-Stop) & manuell
  • Kommunikation: Teams, Betrieb, Kunden, Partner
  • Logistik: Kunden- und Projektstandorte (Google Maps)
  • mobile Information: Plan von Baustelle, Manual von Kundenmaschine etc.
  • Generisch: unabhängig von Ort, Zeit und Endgerät des Mitarbeiters

OPROMA Software in der Praxis: flexible Konzepte

Viele Kunden von OPROMA registrieren sich und arbeiten sofort mit der intuitiven Projekt-Software - ohne weitere Schulungen oder ähnliche Maßnahmen. Für besonders komplexe Geschäftsfelder bietet OPROMA individuelle Beratung und zugeschnittene Kurse. Zudem passt OPROMA seine Software bei Bedarf dem Kundenumfeld an. Dazu testet ein punktgenaues Pilotprojekt das Online Projektmanagement im Kundenbetrieb.

Die nötige Flexibilität im Betrieb und vor Ort beim Endkunden folgt aus der freien Verknüpfbarkeit von Mitarbeitern, ihren Rollen, Projekten und Firmen. So managt ein Handwerksbetrieb die Durchführung seiner Aufträge ganz einfach - und integriert bei Bedarf auch Mitarbeiter und Spezialisten von Partnerbetrieben und Kunden, was sich in OPROMA stets gleich darstellt. So behalten Mitarbeiter und Vorgesetzte den Überblick - in Echtzeit, im Betrieb und beim Kunden.

Dazu registriert sich jeder Nutzer separat in OPROMA. Ab dann lässt er sich mit Projekten verknüpfen und kann selbst andere Mitarbeiter mit seinen Projekten verbinden.

Ausgangslage

Der OPROMA-Kundenbetrieb dient als Mittelständler seinen Kunden mit Wartung und Reparatur von Produktionsmaschinen. Händische sowie automatische Teamsteuerung mit diversen Insellösungen, speziell vor Ort, stößt zunehmend an verlustreiche Grenzen - dies auch wegen zunehmender Komplexität der Endkunden-Maschinen sowie deren Kommunikation und Vernetzung zu Produktionslinien (Internet of Things).

Zunehmend fehlen damit vor Ort detaillierte technische Informationen bzw. lassen sich zwischen verteilt wirkenden Mitarbeitern in großen Werkshallen nicht effizient austauschen (Distanz, Lärm).

Notizen, Fotos und Tonaufnahmen (Maschinengeräusch, vor/nach Wartung/Reparatur, Kundengespräche) liegen verteilt auf zahlreichen Mitarbeitergeräten. Kostspielige manuelle Synchronisierung mit dem betrieblichen Datenbestand geschieht aus Zeitgründen nur unvollständig. Daraus folgen laufend Verluste wegen nur partiell informierter Teams und Vorgesetzter (verteiltes Betriebswissen, insbesondere Termin nicht betriebsweit bekannt etc.).

Gelegentlich benötigte Spezialisten eines Partnerbetriebs müssen persönlich vor Ort erscheinen, was der Wartungsplanung weniger Freiheit lässt und im Notfall längeren Maschinenausfall bedeutet.

Insgesamt leiden Planung und Ausführung gerade anspruchsvoller, lukrativer Wartungszyklen zunehmend. Wiederholt manifestiert sich so auch unnötig langer Wartungsausfall von Maschinen.

Durchgängige Lösung mit OPROMA

Die OPROMA-Projektsoftware integriert sich dank ihrer intuitiven Bedienoberfläche und Nutzung sofort fließend in den laufenden Betrieb.

Zu Aufträgen per Wartungsvertrag lassen sich feste Teams definieren. Bei Ausfall eines Teammitglieds lässt sich sofort automatisch ein kompetenter und verfügbarer Ersatzkollege einbinden. Spontane wie Notfallprojekte fängt ein jeweils rasch verknüpftes Fast-Response-Team auf.

Verteilte Teams beim Kunden greifen komfortabel und schnell auf technische Detailinformationen in der zentralen OPROMA-Wolke zu. Über schriftliche Kurznachrichten oder Chats im OPROMA-Nachrichtennetz informieren und koordinieren sich Teamkollegen - inkl. eingebundener Links auf intern gepflegte Wartungsprozeduren. Weiter lassen sich spontan bis zu zwei Spezialisten aus einem Partnerbetrieb virtuell in das Team vor Ort integrieren - auch per Chat und Echtzeit-Fotos.

Sämtliche schon beim Kunden eingepflegten Dokumente stehen sofort betriebsweit im Zugriff - Mitarbeiter an Maschinenzwillingen beim selben oder anderen Kunden profitieren direkt von aktuellen Einsichten eines jeden Kollegen. So verlaufen Folgewartungen optimiert und Vorgesetzte planen stets aktuell.

Insgesamt ergeben sich effizientere Leistung des OPROMA-Kunden und zufriedene Endkunden mit rascheren Wartungen.

Moderne Konzepte und zukunftsoffene Technologien flexibilisieren die Nutzung von OPROMA und stärken die Datensicherheit des Kunden. Hierzu zählen:

  • schnelle Cloud und Responsive Design
  • hochsichere Rechenzentren (TÜV-zertifiziert)
  • Datenspeicherung auf Medien in Deutschland
  • regelmäßige und häufige Sicherungen der Datenbanken
  • 256-Bit-SSL-Verschlüsselung
  • laufende Datensynchronisation (Echtzeit)
  • Unterstützung aller üblichen Web-Browser
  • gerätespezifisch optimiertes Design
  • automatische Updates der Projektmanagement-Software
  • Installation von Software bzw. Apps nicht erforderlich

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